Joe & Yvonne

Yvonne Kraus

  • Heilpädagogin

  • Systemische Familientherapeutin

  • Systemischer Coach

  • Traumafachberaterin / Traumapädagogin

  • Yogalehrerin (TSY)

  • Entspannungstherapeutin

  • Coach für Tiergestützte Interventionen

Joe Aragón

  • Zimmermann

  • Architekt, Dipl.-Ing.(FH)

  • Facility Manager, M.Eng.

  • Sicherheitsingenieur für Brandschutz,
    Arbeitssicherheit & Gesundheitsschutz

  • Atemtherapeut

  • Männercoach (Herzenskrieger)

  • Coach für Tiergestützte Interventionen

Unsere Tiere

Unsere Alpaka-Herde besteht aus 5 Jungs – drei einjährige Halbwüchsigen und zwei 5 Jahre alten Wallachen. 

Alpakas kommen ursprünglich aus den Anden, also aus Südamerika.  Sie wurden von den INKAs domestiziert. Daher haben wir Ihnen zum größten Teil Namen in der INKA-Sprache Quechua ausgesucht:


Inti

Inti

Inti – die Sonne / der Sonnengott

Inti ist unser Herden-Chef. 

Auf der einen Seite hat er am liebsten seine Ruhe und steht gerne für sich allein, auf der anderen Seite ist Inti stets bereit, die Herde vor Gefahren zu warnen und auch mal der Bedrohung ins Auge zu sehen.

Der große weiße Alpaka-Wallach ist unser ruhigster und zuverlässigster Wander-Kamerad, der gerne das Schlusslicht bildet und so die gesamte Herde im Blick hat.


Ricki

Ricki

Ricki – Ricardo – hatte seinen Namen bereits und hat ihn behalten 

Ricki ist unser zweiter „großer“ Wallach, der viel summt, also sehr kommunikativ ist und gerne bei den anderen drei kleinen Herdenmitgliedern steht.

Unser großer schwarz-brauner Wallach ist eher ängstlich und vorsichtig, geht jedoch beim Wandern oft voraus und erkundet mit großer Neugier neue Wege. 

Ricardo

Amaru

AMARU

Amaru – bei den Quechua war Amaru der Gott der Weisheit. Der Name enthält außerdem das Wort amar, das im Spanischen „lieben“ bedeutet.

Amaru hat Führungsqualitäten – das zeigt sich schon beim Wandern, wo er Ricki – dem Anführer nicht von der Seite weicht.

Auch sonst ist der ruhigste der drei Kleinen eher besonnen und sanft und lässt sich von den zwei Großen nicht so leicht einschüchtern.

Von den zwei kleinen Braunen ist er der mit der dunkleren Schnauze. 


Amaru

Pilpintu

Pilpintu – der Schmetterling

Alpakas sind ja grundsätzlich neugierig – Piltintu legt eine Schippe drauf: alles was neu ist wird inspiziert, egal ob die Kreissäge von Joe oder der Gemüse- und Kräutergarten von Yvonne – alles muss beschnuppert oder angeknabbert werden – zum Leidwesen der diesjährigen Erdbeersaison…

Pilpintu ist außerdem sehr aufgeschlossen und verspielt, immer gut gelaunt und läuft am liebsten zwischen seinen zwei kleinen Kameraden, die er manchmal mit einem kleinen Zwicken in die Beine neckt…


Sami

Sami

Sami – bedeutet „lächeln“

Unser sensibler Weißer ist das Nesthäkchen in der Gruppe. Am liebsten hält der sich bei Inti – dem Chef der Gruppe auf, was diesem als Eigenbrötler aber leider nicht so gut gefällt…

Sami ist außerdem ein Schleckermäulchen und lässt sich von allen Alpakas in der Gruppe am besten streicheln.

Unverkennbar: sein kleiner brauner Fleck am Hals.



Micky

Micky

Micky – ist einfach Micky

Steht gerne im Mittelpunkt und ist immer dabei.

Micky ist ein Alpaka-Magnet. Eigentlich von Katzen angezogen, machen sie bei Micky als Chihuahua-Rüden eine Ausnahme. Bald schon lernte Micky, dass er nicht davonlaufen muss und nun kann man Ihn manchmal mit den Alpakas – vorzugsweise mit Pilpintu – auf der Wiese ausgelassen spielen sehen.



Zwergseidenhühner

Unsere Zwergseidenhühner lieben die Alpaka-Wiese. Alpakas eignen sich hervorragend als Hühner-Bodygards: Fuchs, Habicht und Co werden von den aufmerksamen Vierbeinern anvisiert und bei Bedarf durch schrille Schreie vertrieben. Derart beobachtet, machen sie lieber einen großen Bogen um das kleine Federvieh.

Abgesehen davon, dass unsere Zwergseidenhühner die Schnecken und Raupen vom Gemüse fernhalten – Ihr Hühnerhaus steht im Gemüsegarten – sind sie, wie die Alpakas, sehr weich und flauschig, neugierig und zutraulich.


neulich nach dem Yoga